RIGHT ON! 27 Kurzfilme von Filmschaffenden aus Ghana, Sierra Leone, Liberia, Gambia
und Togo über COVID-19 und die sozialen Folgen (2020)

- Mahzouba Maya Faal, Gambia „In Afrika gibt es eine Menge Geschichten, die nicht erzählt werden. Und viele Stimmen, die nicht gehört werden.“ - Matilda Dogbatsey, Ghana „Ich habe keinen Universitätsabschluss. Mein WELTFILME-Zertifikat ist meine berufliche Qualifikation.“ - G-Othello Zordyu, Liberia „In Liberia gibt es keine großen TV-Sender, keine lokale Filmindustrie und vor allem keine Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen, Film zu lernen. Ich möchte die nächste Generation informieren und ausbilden.“ - Luther N. Mafalleh, Liberia „WELTFILME hat mir das Selbstvertrauen gegeben, Dinge auf meine Art zu tun.“ - Luther N. Mafalleh, Liberia „Film und Fernsehen sind mächtige Werkzeuge, um wichtige soziale Themen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.“ - Luther N. Mafalleh, Liberia „WELTFILME hat mir eine Tür geöffnet, von der ich vorher nicht wusste, dass sie überhaupt existiert.“ - Fatou Ndure, Gambia „Die ersten Workshop-Tage waren eine überwältigende Erfahrung. Es gab einfach so viel Input, so viele Dinge zu lernen.“ - Alex Asare, Ghana „WELTFILME - die sind wirklich sehr gut. Das sind wundervolle Menschen. Und sie müssen unbedingt weitermachen.“ - Alex Asare, Ghana „Die meisten Medien berichten nur über die hässlichen Seiten Afrikas - über Krieg und Katastrophen. Ich will, dass die Leute das echte Afrika sehen.“ - Matilda Dogbatsey, Ghana „Meine WELTFILME-Ausbildung hilft mir als Frau, mich im männlich dominierten Berufsleben durchzusetzen.“

RIGHT ON!

Wie lässt sich im Corona-Jahr 2020 ein Filmprojekt in fünf afrikanischen Ländern sicher durchführen? Die Antwort: Indem alte Pläne regelmäßig überworfen und die lokalen Sicherheitsmaßnahmen streng eingehalten werden.
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Aus einem gemeinsamen Filmtraining in Accra wurde so schließlich ein Online-Coaching für Filmschaffende aus Ghana, Sierra Leone, Liberia, Gambia und Togo, die in ihren Ländern dann über zweihundert junge Menschen im Filmemachen ausgebildet und mit ihnen Kurzfilme produziert haben.

Entstanden sind dabei 27 Filme, die sich alle mit COVID-19 beschäftigen – um gesundheitlich aufzuklären, die Folgen der Pandemie in der Gesellschaft zu thematisieren, aber auch – wenn möglich – Lösungsansätze anzubieten.
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Die Filme, die meist nur unter recht schwierigen Bedingungen realisiert werden konnten, wurden in den fünf Ländern bereits im Fernsehen ausgestrahlt und auf Mobile Cinema Touren in vielen Städten und Dörfern vorgeführt. Zudem liefen sie auf mehreren internationalen Festivals.

RIGHT ON!

Wie lässt sich im Corona-Jahr 2020 ein Filmprojekt in fünf afrikanischen Ländern sicher durchführen? Die Antwort: Indem alte Pläne regelmäßig überworfen und die lokalen Sicherheitsmaßnahmen streng eingehalten werden. Aus einem gemeinsamen Filmtraining in Accra wurde so schließlich ein Online-Coaching für Filmschaffende aus Ghana, Sierra Leone, Liberia, Gambia und Togo, die in ihren Ländern dann über zweihundert junge Menschen im Filmemachen ausgebildet und mit ihnen Kurzfilme produziert haben.
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Entstanden sind dabei 27 Filme, die sich alle mit COVID-19 beschäftigen – um gesundheitlich aufzuklären, die Folgen der Pandemie in der Gesellschaft zu thematisieren, aber auch – wenn möglich – Lösungsansätze anzubieten. Die Filme, die meist nur unter recht schwierigen Bedingungen realisiert werden konnten, wurden in den fünf Ländern bereits im Fernsehen ausgestrahlt und auf Mobile Cinema Touren in vielen Städten und Dörfern vorgeführt. Zudem liefen sie auf mehreren internationalen Festivals.

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