ON THE MEND 8 Kurzfilme von Filmschaffenden aus Sierra Leone
zur Ebola-Epidemie und ihren Folgen (2015)

Slide - Mahzouba Maya Faal, Gambia „In Afrika gibt es eine Menge Geschichten, die nicht erzählt werden. Und viele Stimmen, die nicht gehört werden.“ Slide - Matilda Dogbatsey, Ghana „Ich habe keinen Universitätsabschluss. Mein WELTFILME-Zertifikat ist meine berufliche Qualifikation.“ Slide - G-Othello Zordyu, Liberia „In Liberia gibt es keine großen TV-Sender, keine lokale Filmindustrie und vor allem keine Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen, Film zu lernen.
Ich möchte die nächste Generation informieren und ausbilden.“
Slide - Luther N. Mafalleh, Liberia „WELTFILME hat mir das Selbstvertrauen gegeben, Dinge auf meine Art zu tun.“ Slide - Luther N. Mafalleh, Liberia „Film und Fernsehen sind mächtige Werkzeuge, um wichtige soziale Themen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.“ Slide - Luther N. Mafalleh, Liberia „WELTFILME hat mir eine Tür geöffnet, von der ich vorher
nicht wusste, dass sie
überhaupt existiert.“
Slide - Fatou Ndure, Gambia „Die ersten Workshop-Tage waren eine überwältigende Erfahrung.
Es gab einfach so viel Input, so viele Dinge zu lernen.“
Slide - Alex Asare, Ghana „WELTFILME - die sind wirklich sehr gut. Das sind wundervolle Menschen. Und sie müssen unbedingt weitermachen.“ Slide - Alex Asare, Ghana „Die meisten Medien berichten nur über die hässlichen Seiten Afrikas
- über Krieg und Katastrophen.
Ich will, dass die Leute das echte Afrika sehen.“
Slide - Matilda Dogbatsey, Ghana „Meine WELTFILME-Ausbildung hilft mir als Frau, mich im männlich dominierten Berufsleben durchzusetzen.“

KOMM, ICH ZEIG DIR

EBOLA UND SEINE FOLGEN

Am 7. November 2015 wurde Sierra Leone offiziell für Ebola-frei erklärt. Das Land schien die Epidemie endgültig hinter sich zu lassen. Doch die Spuren blieben allgegenwärtig: Das Vertrauen in das Gesundheitssystem und in die Behörden war tief zerrüttet. Das Virus hatte Familien und ganze Dörfer auseinander gerissen. Das Misstrauen war groß und überall – genauso wie die Trauer über den Tod von Tausenden.

Das Projekt ON THE MEND leistete einen Beitrag zur Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit den Folgen von Ebola.

Bei einem zweiwöchigen Workshop in Freetown wurden 24 junge Sierra Leoner*innen im Filmemachen geschult. Gemeinsam erarbeiteten sie eigene Themen und Geschichten zu Drehbüchern und beschäftigten sich zugleich mit der Rolle der Medien in Krisensituationen.

Im Anschluss produzierten die Teilnehmenden acht Kurzfilme, die sowohl in Sierra Leone als auch international gezeigt wurden – mit dem Ziel, die Wunden der Epidemie im Dialog zu heilen. Im Rahmen des Projekts wurde außerdem Filmequipment beschafft, das in Sierra Leone verbleibt und Nachhaltigkeit schafft. So können auch in Zukunft neuen Filme realisiert werden.

KOMM, ICH ZEIG DIR

EBOLA UND SEINE FOLGEN

Am 7. November 2015 wurde Sierra Leone offiziell für Ebola-frei erklärt. Das Land schien die Epidemie endgültig hinter sich zu lassen. Doch die Spuren blieben allgegenwärtig: Das Vertrauen in das Gesundheitssystem und in die Behörden war tief zerrüttet. Das Virus hatte Familien und ganze Dörfer auseinander gerissen. Das Misstrauen war groß und überall – genauso wie die Trauer über den Tod von Tausenden.

Das Projekt ON THE MEND leistete einen Beitrag zur Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit den Folgen von Ebola.

Bei einem zweiwöchigen Workshop in Freetown wurden 24 junge Sierra Leoner*innen im Filmemachen geschult. Gemeinsam erarbeiteten sie eigene Themen und Geschichten zu Drehbüchern und beschäftigten sich zugleich mit der Rolle der Medien in Krisensituationen.

Im Anschluss produzierten die Teilnehmenden acht Kurzfilme, die sowohl in Sierra Leone als auch international gezeigt wurden – mit dem Ziel, die Wunden der Epidemie im Dialog zu heilen. Im Rahmen des Projekts wurde außerdem Filmequipment beschafft, das in Sierra Leone verbleibt und Nachhaltigkeit schafft. So können auch in Zukunft neuen Filme realisiert werden.

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